“If olfaction were his most important sense, man’s linguistic incapacity to describe olfactory sensations would turn him into a creature tied to his environment. Because they are ephemeral, olfactory sensations can never provide a persistent stimulus of thought. Thus the development of the sense of smell seems to be inversely related to the development of intelligence.” – ALAIN CORBIN

Wenn Düfte erzählen hiess es vom 26. Mai bis zum 2. Juni 2019 in Solothurn. Im Rahmen des Schweizerischen Nationalfonds Agora Projekts Smelling more, smelling differently an der Berner Fachhochschule gab es eine Eventreihe mit mehreren hundert Besuchern, die als innovatives Duft- und Literaturfestival in die Annalen geht: interaktiv, partizipativ & performativ. Die Entwicklung neuer Düfte wurde zuvor in zwei weiteren Nationalfondsprojekten in Bern aus einer Managementperspektive mit einem innovativen Methodenmix untersucht. Wenn Düfte erzählen erweiterte diese Ansätze für den Dialog mit der Öffentlichkeit. Hier ein Rückblick auf Präsentationen, Schreibateliers, Workshops, Lesungen und die Duftbar.